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Neues von La Yeva

Was es bei La Yeva Neues gibt — vom ersten Tag an.

Im Juni sind es acht Jahre geworden, seit ich in Königswinter meinen eigenen Salon eröffnet habe. Das ist kein rundes Jubiläum und war deshalb auch kein lauter Tag. Aber es ist ein guter Moment, um einmal zurückzuschauen — und Danke zu sagen.

Was in acht Jahren geblieben ist

Vieles hat sich in dieser Zeit verändert: Farbtechniken sind schonender geworden, Blondierungen präziser, und was als Trend durch die Salons geht, wechselt ohnehin jede Saison. Ich bilde mich regelmäßig fort, um versiert damit umzugehen — das gehört zum Handwerk.

Unverändert geblieben ist das, weshalb ich damals angefangen habe: die Ruhe. Hier darf man ankommen, abschalten und für ein paar Stunden die Seele baumeln lassen — vertraulich, zurückhaltend, ohne Blick auf die Uhr. Acht Jahre später weiß ich, dass diese Rechnung aufgeht: nicht, weil an einem Tag besonders viele Menschen hier sitzen, sondern weil so viele wiederkommen.

Seit heute hat La Yeva eine neue Website: mit Einblicken in den Salon, den Leistungen im Überblick — und mit einem Journal, das es vorher nicht gab.

Das Haarewaschen ist für viele der Moment, in dem sie zum ersten Mal wirklich ankommen — der Kopf lehnt zurück, das Wasser ist warm, und für ein paar Minuten muss nichts geschehen. Damit aus diesem Moment mehr wird als ein Zwischenschritt, steht am Waschplatz ein Sessel mit Massagefunktion: der Variolore Space.

Am 1. Juni 2018 habe ich in Königswinter meinen eigenen Salon eröffnet. Achtzehn Jahre hatte ich bis dahin hinter dem Frisierstuhl gestanden — meist dort, wo mehrere Kundinnen gleichzeitig betreut werden und der Blick immer schon bei der nächsten ist. La Yeva sollte anders werden.